Im Kreuzberger Teil der Berliner Friedrichstraße ( Nr.226 ) betreibt der Verein einen Laden besonderer Prägung. Nicht die Erzielung möglichst hoher Gewinne ist das Ziel dieser Vereinsaktivität, sondern der soziale Auftrag, Menschen mit geringem Einkommen aus den Sachspenden, die der Verein sammelt, mit Dingen des alltäglichen Bedarfs zu versorgen.
Gegen eine kleine Unkostenbeteiligung kann hier von der Kaffeetasse bis zur Couchgarnitur alles erworben werden, was zur Ausstattung einer Wohnung gehört. Verkaufspreise werden hier nach dem Prinzip "Wer wenig hat, zahlt wenig, wer mehr hat, zahlt mehr" gemacht. Sachspenden aus der Bevölkerung werden hier auch gerne entgegen genommen.
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Ein paar Schnappschüsse (Pop Up)
Pressestimmen
Berlins billigstes Kaufhaus (Berliner Zeitung)
Waren aus zweiter Hand für Bedürftige (Berliner Zeitung)
Der motz-Laden in der Friedrichstraße 226